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Stichwort Technische Nothilfe  

Die Technische Nothilfe (TeNo, TN) wurde 1919 in Deutschland gegründet, wobei die Vlothoer TN  um 1922 zustande kam.

Anfangs wurde die TN hauptsächlich bei „wilden“ Streiks zur Aufrechterhaltung von als lebenswichtig eingestuften Betrieben eingesetzt. Später, und bis in die Zeit des Nationalsozialismus hinein, verlagerten sich die Aufgaben der Organisation in den Katastrophenschutz sowie den Luftschutz als Teil des Sicherheits- und Hilfsdienstes bzw. der Luftschutzpolizei. 1943 hatte die TN ca. 100.000 Mitglieder in ganz Deutschland. Ab 1938 wurden Einheiten der TN auch für technische

Spezialaufgaben im Gefolge der Wehrmacht abkommandiert.

Nach dem Krieg (1950) übernahm das neu gegründete Technische Hilfswerk „THW“ die Aufgaben der TN.

Vlothoer Gruppenführer in den Anfangsjahren der TN war Robert Thorein, Lange Straße 94, wo auch einige Treffen stattfanden.

Stichwort THW Vlotho

Im Jahr 1950 kam vom Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland der Auftrag, das Technische Hilfswerk zu schaffen. Der Erlass folgte dann am 25. August 1953. Aber an diesem Tag gab es den THW-Ortsverband Vlotho bereits. Und schneller als die Vlothoer waren bereits 74 andere Ortsverbände in der Bundesrepublik. Heute gibt es über 850 Ortsverbände in Deutschland, und ständig kommen neue hinzu. Gegründet mit zehn Männern, sind heute über 60 Männer beim THW im Einsatz. Erste Unterkunft war in der alten Grundschule am Kirchplatz Vlotho. Nach mehreren Wechseln innerhalb des Stadtbezirkes wurde 1968 die

Funkstation auf der Lohe bezogen, die auch heute noch als Unterkunft genutzt wird. Die bisherigen Ortsbeauftragten waren Gustav Bretthauer (Gründer des Ortsverbandes), Sternberg, Fritz Südmeier, Egon Bretthauer, Schwarze, Hardy Steckstor, Eberhard Mrosewski und heute ist es Richard Brüll.       Zum Weiterlesen, Bild anklicken.

Stichwort Schützengilde von 1862 Vlotho e.V.

Die Gründung der Schützengesellschaft

Der Gedanke, eine Schützengesellschaft in Vlotho ins Leben zu rufen, tauchte merkwürdigerweise im Revolutionsjahr 1848 auf. Am 7. Juli bat der damalige Amtmann Strosser den Bürgermeister Körner in Bielefeld, ihm „ein Exemplar der Statuten der dortigen Schützengesellschaft bald gefälligst zukommen lassen zu wollen, um darnach ein Statut für den sich hier bildenden Schützenverein zu formulieren."

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Einen Film vom 100-Jährigen Schützenfest von 1962 finden sie auf auf der Video-Seite. Die Filmqualität dem Alter entsprechend.

Bis jetzt wurden 95 Majestäten ermittelt.

          

Einen ausführlichen Bericht über das 100-jährige Jubiläums Schützenfest finden Sie auf den folgenden drei Seiten.

Stichwort Schützenverein Winterberg von 1906 in Vlotho e.V.

Ausschnitte aus der Vereins-Chronik von 1906 bis 2009

1906 Gründung des Winterberger Schützenverein:

Der damals 21-jährige Hermann Dreischmeier ergriff die Initiative zur Gründung des Winterberger Schützenvereins. Unternehmungslustig tat er sich mit Interessierten und Gleichgesinnten Winterbergern zusammen, um über eine Vereinsgründung zu sprechen. Damaliger Wirt der Gaststätte "Zur schönen Aussicht" war Heinrich Brinkmann. Bei ihm sollte die Gründungsveranstaltung stattfinden. Hermann Dreischmeier hatte alle Interessierten Winterberger rechtzeitig hierzu eingeladen.     

Bis jetzt wurden 68 Majestäten ermittelt.    Zum Weiterlesen, Bild anklicken.     

 

 

 

Stichwort Vlothoer Gesangvereine im Überblick

Gesangvereine gab es in Vlotho schon sehr früh. Denn aus Zeitungsberichten aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts geht hervor, dass 1839 am Norddeutschen Liederfest in Hameln und 1848 in Neusalzwerk, dem heutigen Bad Oeynhausen, auch die Vlothoer Liedertafel vertreten war. Doch im Jahre 1851 stellte der Landrat fest, dass alle Gesangvereine im Kreise Herford wegen mangelnder Teilnahme eingegangen seien.

Zu ihnen gehörte auch der 1845 in Vlotho gegründete „Liederverein". Seine Satzung wurde jedoch wörtlich übernommen von dem im Jahre

1857 entstandenen „Männer-Gesangverein", dessen Leitung als „Direktor" Amtmann Müller übernahm. Viel Freude hat er anscheinend nicht daran gehabt, denn im Jahre 1860 legte er sein Amt nieder und vermerkt in der Akte: „Verein aufgelöst." Gesungen wurde nur noch im Turnverein.   Zum Weiterlesen, Bild anklicken.

Stichwort  Liedertafel Germania Vlotho e.V. Männerchor und Frauenchor Auszüge aus der Vereins-Chronik und Aktuellisierung

 

1841 bis 1918 Das Jahr 1841, in dem Heinrich Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland das Lied der Deutschen schrieb, war auch das Gründungsjahr der „Liedertafel Vlotho". Es war die Zeit kurz vor den Revolutionen in Paris, Wien und Berlin, wo sich die Bürger gegen Unterdrückung und Bevormundung auflehnten und sich

insbesondere für die Pressefreiheit und für die Reformierung des Gerichtswesens einsetzten.

Zu den Männern der ersten Stunde gehörte Karl Süllwald, der Mitbegründer und erste Liedervater unseres Vereins. Sein Nachfolger Gustav Saul leitete die Geschicke bis 1887, nachdem 1867 der Männer-Turn- und Gesangverein in einen Männergesangverein umgewandelt worden war. Die Turngeräte (Thurngeräthe) wurden auf der am 5. Februar 1868 stattgefundenen Auktion für 5 Thaler verkauft. Zum Musikdirektor gegen ein Entgeld von jährlich 40 Thalern wurde als Nachfolger für den verstorbenen H. Wichhardt am 4. 1. 1868 H. Kamprath gewählt.

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Deutscher Chorverband

 

 

 

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Hörproben

Liedertafel Germania Vlotho e.V. Männerchor und Frauenchor

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Konzert-Stereo-Aufnahmen aus dem Jahr 1975

Bergvagabunden 2:35

Frauenchor 2:14

Rolling Home 4:49

Weihnachtslieder Stereo-Aufnahmen aus dem Jahr 1974

Es ist ein Ros entsprungen 2:19

Vom Himmel hoch 1:35

Stille Nacht 3:35

 

Leopold von Ledebur

Er schrieb das Buch: >Diplomatische Geschichte der Stadt und Herrschaft Vlotho< (1829).

 

Stichwort Leopold von Ledebur - Historiker

Leopold Karl Wilhelm August Freiherr von Ledebur (* 2. Juli 1799 zu Berlin; † 17. November 1877 in Potsdam) war ein deutscher Historiker, Adelsforscher, Heraldiker und Archäologe.

Er war der Sohn des Ernst von Ledebur (1763–1833) und der Wilhelmine von Schladen (1774–1856). Ledebur heiratete am 24. Juli 1829 auf Gut Hohenberg (Altmark) Emilie von Pritzelwitz (* 22. Januar

1806 in Halberstadt; † 14. Juni 1881) in Potsdam.

Ledebur trat 1816 in ein Garde-Infanterie-Regiment in Berlin ein, nahm im Dezember 1828 wegen Kurzsichtigkeit als Hauptmann seinen Abschied und wurde bei Errichtung des Neuen Museums in Berlin Direktor der Königlichen Kunstkammer, des Museums der vaterländischen Altertümer und der ethnographischen Sammlungen. 1875 trat er in den Ruhestand.

Ledebur war Mitglied des Verwaltungsrats des Germanischen Nationalmuseums zu Nürnberg, Träger des Roten Adler-Ordens und des Hausordens von Hohenzollern. Er war außerdem Mitglied des Preußischen Heroldsamtes und der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte.

Er starb hochgeehrt und wurde auf dem Neuen Friedhof in Potsdam beigesetzt. Sein Grab ist erhalten.

Mehr zum Buch und Arbeiten von Leopold von Ledebur finden sie auf der Seite "Presseberichte" / "Vlotho-Geschichte".

 

Vlothoer Personen und Persönlichkeiten

Stichwort Annemarie von Lengerke - Ehrenbürgerin

Am 15. April, ihrem 85. Geburtstag, erhielt Annemarie von Lengerke als erste Frau mit der Ehrenbügerschaft die höchste Auszeichnung, die die Stadt Vlotho zu vergeben hat. Den Beschluss hierzu hatte der Stadtrat zuvor einstimmig gefasst.

Mit Annemarie von Lengerke wurde eine Frau ausgezeichnet, die am liebsten im Stillen wirkt, immer

ein offenes Ohr hat für Menschen in Notlagen, immer unterwegs ist, um Alte und Kranke im Simeonsstift, an der »Ebenöde« oder in ihren Wohnungen zu besuchen. Frau von Lengerke hat sich mindestens vier Jahrzehnte in außergewöhnlicher Weise für die Menschen in dieser Stadt eingesetzt.

Annemarie von Lengerke (geb. Schöning) wurde in Vlotho geboren, in der St.-Stephans-Kirche getauft, konfirmiert und am 9. August 1934 getraut. Annemarie von Lengerke erhielt 1995 das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Einen ausführlichen  Bericht finden sie hier.         

 

 

 

 

 

Stichwort  Stephen Hans Loeb - Ehrenbürger

Stephen H. Loeb wurde als Hans Stephan Loeb am 26. September 1916 in Vlotho als Sohn jüdischer Eltern geboren. Sein Vater Gustav Loeb war zu dieser Zeit als Soldat im Krieg. Seine Mutter Helene Loeb führte das Textilgeschäft an der Langen Straße 104 in eigener Verantwortung weiter. 1913 hatte die Familie Loeb das Geschäft von dem Kaufmann Bernhard von der Walde gekauft.

                               Zum Weiterlesen, Bild anklicken.

Stichwort  Wilhelm Aumann - Heimatdichter
Wilhelm Aumann (er wohnte im Haus Thorein an der unteren Langen Straße Nr. 94) ist den Vlothoern durch seine besinnlichen Gedichte bekannt, die er sein ganzes Leben lang vor allem zu religiösen oder ethisch-moralischen Fragen verfasst hatte. Der gebürtige Vlothoer (7. Februar 1890), war beruflich als Kaufmann bei der Kohlenhandlung Wiemann und bei der Zigarrenfabrik Schöning

angestellt, aber auch für das „Vlothoer Wochenblatt“ war er ein langjähriger Mitarbeiter. In seiner Freizeit widmete er sich der Musik, als Komponist und Sänger. Auch eine Anzahl von Gedichten wurden von ihm verfasst. Seine Ehefrau lernte er im 1. Weltkrieg kennen, wo er Zahlmeister war. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Der Sohn fiel im 2. Weltkrieg, die Tochter schenkte den Aumanns aber acht Enkelkinder. Auch in seinen letzten Lebensjahren war das Wirken Wilhelm Aumanns ganz auf die Gesundheit ausgerichtet. Neben dem Dichten gehörte das Sammeln von Kräutern und das Zubereiten von Tees und Mixturen zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Wilhelm Aumann erlag am 23. März 1981, im Alter von 91 Jahren, im Herforder Kreiskrankenhaus, den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls.    

Stichwort Heinrich Lohmeyer - Dichter
Heinrich Lohmeyer (1891-1972) war passionierter Lokalhistoriker. Er war seiner Heimat, dem Westfalenland, und besonders der Stadt Vlotho, sehr verbunden. Diese Liebe zieht sich wie ein roter Faden durch die vielen Gedichte und Erzählungen, die Heinrich über viele Jahrzehnte in diversen Zeitungen veröffentlicht hat. Sein Beruf war

im Wesentlichen von der Politik bestimmt. 1952 wurde er zum Laienrichter beim Bundessozialgericht in Kassel bestellt. Er versah diese Funktion bis zu seiner Pensionierung 1956. Danach engagierte sich Heinrich als Mitglied der Amtsvertretung Vlotho und im Stadtrat der Stadt Vlotho. Zwei Positionen, die er bis zu seinem 77. Lebensjahr innehatte. Ein Buch mit seinen Gedichten und Geschichten aus Vlotho ist im Buchhandel erhältlich.        

Stichwort Fotograf Hans Wagner

Hans Wagner, am 13.03.1909 in Berlin geboren, kam 1921 nach Vlotho. Für ältere Vlothoer Bürger ist Hans Wagner noch vom Namen bekannt. Einige erinnern sich an ihn als den Fotografen mit der Baskenmütze und Leica-Kamera. Viele Bilder, die er machte, geben einen Einblick in die jüngere Vlothoer Stadtgeschichte. Er wohnte an der Valdorfer Straße. Das Haus ist nicht mehr

vorhanden. Es fiel der Stadtsanierung zum Opfer. Hans Wagner starb am 8.6.1981 im Alter von 72 Jahren.

 

Stichwort Heinrich Harland Cantor

Über Heinrich Harland ist nicht allzu viel bekannt. Selbst in seinem Buch findet man den Namen Harland nur einmal. H. Harland war der Zweite nach Lebedur (1829), der sich mit der Vlothoer Geschichte auseinandersetzte und 1888 das Buch „Geschichte der Herrschaft und der Stadt Vlotho“ veröffentlichte. Das dritte Buch über die Vlothoer Geschichte wurde von Dr. Karl Großmann 1971

fertig gestellt. H. Harland wurde am 17. April 1837 in Oetinghausen im Kreis Herford geboren. 1874 wurde er „Dirigent der evangelischen Stadt- und Landschule zu Vlotho", wie er es selbst nannte. Die Dienstbezeichnung „Rektor" führten erst seine Nachfolger ein. Außerdem war er Cantor der St.-Stephans-Kirche. H. Harland starb am 27. Juni 1890 auf einem Schulausflug auf dem Wege von Rinteln nach Steinbergen im Alter von 53 Jahren. Ein Reliefbild befindet sich auf seinem Grabstein, der im Jahre 1961 auf Veranlassung des Heimatvereins an seiner Ruhestätte auf dem städtischen Friedhof aufgestellt wurde.   Zum Weiterlesen, Bild anklicken.

Stichwort Dr. Karl Großmann Heimatforscher (*27.01.1896 - †11.07.1981)

Um sein Metier, die Heimatforschung, verstehen zu können, muss das Jahr 1921 aus der Vergangenheit entrückt werden: Zu dieser Zeit stand das in Münster und Göttingen absolvierte Stu­dium des Doktoranden Großmann vor dem Abschluss. Dass neben den Studienfächern Germanistik und Geographie stets vorwie­gende Interesse für das Hauptfach Ge­schichte bestand, ergibt sich

aus seiner Dissertation „über das Le­ben des Ersten Brandenburgischen Statt­halters für Minden-Ravensberg, Graf Jo­hann zu Wittgenstein“. Die Studien der historischen Vlothoer Vergangenheit eröffneten ihm ein weites Betätigungsfeld. 1921 veröffentlichte das „Vlothoer Wochenblatt" erste heimatkundliche Bei­träge des jungen Historikers, die hier große Beachtung fanden. Dr. Großmann war damals noch nicht Bürger dieser Stadt. Erst 1952 siedelte er in die Heimat seiner aus Vlotho stammen­den Ehefrau über.

1955 wurde ihm von der Valdorfer Ge­meinde der Auftrag erteilt, über die 900-jährige Ortsgeschichte eine Chronik zu ver­fassen, und 1963 folgte anlässlich der Rathauseinweihung die „Geschichte des Amtes Vlotho". 1967 erhielt Dr. Großmann den Auftrag, die ,,Geschichte der Stadt Vlotho" zu schreiben, da die vorhandene Darstellung des Kantors Heinrich Harland vergriffen und durch neuere Forschungsergebnisse überholungsbedürftig geworden war.

Einen ausführlichen Bericht über Dr. Großmann finden Sie hier.      ----

Stichwort Wilhelm Meyer Verleger

Wilhelm Meyer war ein Zeitungsmann „durch und durch". Vater Heinrich Meyer hatte Vlothos älteste Zeitung 1906 gegründet. Und so lernte der Sohn Wilhelm (geb. 18. Juli.1909) ab 1925 das Handwerk zunächst von der drucktechnischen Seite aus, volontierte dann bei der „Hannoverschen Allgemeinen". Theoretische Kenntnisse erlangte er im Zeitungswissenschaftlichen Institut der

Berliner Universität. In den folgenden zehn Jahren war Wilhelm Meyer maßgeblich an der Herausgabe des „Vlothoer Wochenblattes" beteiligt.

Einen ausführlichen Bericht über Wilhelm Meyer finden Sie hier.    

Stichwort Heinrich Berges Künstler

Generationen junger Vlothoer, sei es aus der Berufsschule, dem Gymnasium oder später der Jugendkunstschule, haben durch ihn Zugang zur Kunst gefunden. Stets nahm er sich Zeit für sie, auch für ihre Probleme, mit ihnen gemeinsam engagierte er sich für amnesty international.

Zum Weiterlesen, Bild anklicken.

 

 

Links:

Das Buch "Geschichte der Stadt Vlotho".

 

Ein Begleiter bei der Erstellung dieser Seiten war das Buch "Geschichte der Stadt Vlotho" von Karl Großmann, aus dem Jahr 1971. So manchen Artikel habe ich gelesen, um möglichst genaue Angaben hier einsetzen zu können. Leider ist dieses Buch nicht mehr im Handel erhältlich, jedoch besteht die Möglichkeit, dieses und weitere Bücher über die Vlothoer Geschichte in der Stadtbücherei Lange Straße Nr. 53 auszuleihen.

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Mehr Informationen zur Vlothoer Geschichte finden Sie auf der Internetseite der Geschichtswerkstatt Exter.

 

Danke!

 

An dieser Stelle bedanke ich mich beim   , der mir die Gelegenheit gab, eine große Anzahl alter Zeitungsdokumente einzusehen.

 

Besonderen Dank darf ich der Heimatstube Vlotho aussprechen, die mir einige recht seltene Bilder freundlicher Weise überlassen hat.

 

Bedanken möchte ich mich auch bei folgenden Personen, die mir Bild- bzw.Textmaterial zur Verfügung stellten:

H. Althoff, W. Bätz, F.G. Beenss, E. Berger, Pfr. C. Beyer, Fam. Bonnemeier, K.H. Brinker, Pfr. H. Bückendorf, H. J. Burg, H. Burre, A. Büsching, E. Diekmann, P. Dittmer, H. Dolezalek-Sitte, H. Dorpmanns, A. Erke, J. Finkhäuser, E. Frenz, J. Gebhard, G. Graf, H. Großmann, R. Grotegut, E.u.M. Hekemeier, F. Helweg, G. Henke, F. Höckenschnieder, G. Hoberg, W. Hoberg, E. Hoskens,  K. Hugow, H. Jannausch, A. Kaiser, J. Kamp, R. Kampe, E. Kampmeier, H. F. Klimpel, B. Klocke, K. Knäble, S. Knöner, M. Koch, H-D. Kordes, H.-U. Krause, M. Krieger, H. Krückemeier, R. Krüger, H. Kvaløy, R. Labie, D. Lehmann, M+R. Lenger, A. von Lengerke, M. Lorenzen, B. Lütke, E. Luitle, Dr. U. Malz, B. Marron, J. Meier, D. Meise, W. Meyer-Kahre, L. Meyer zu Farwick, C. Mörstedt, B. Müller, G. Müller-Sellmann, S. Najorka, D. Neumärker, K. Notzon, F. Olbrich, U. Pein, U. Pentemeier, J. Plesse, P. Pollok, E. Pothmann, A. Prüßmeier, A. Rinne, R. Rogge, H.-W. Sander, Hans Schärlatzek, M. Schläger-Kramer, H. Schildwächter, W. Schlüpmann, C. Schmidt, R. Schmidt, D. Schöning, K. Schomburg, K.H. Schröder, C. Schürmann, H. Siekmann, B. Sielemann, J. Staasmeier, G. Steffen-Gaus, M. Stork, M. Stuckenbrock, M. Stübbe, H. Sturhan, R. Thorein, W. Tintelnot, R. Todt, K. H. Tölle,  R. Tölle, H. Twelsiek, J. Tzschachmann, A. Tynior, A. Vossiek, A. Wächter, H. Weinhorst, J. Wenner, F. Wenzel, G. Westhoff, F. Wolf, L. Wolff, U. Woschnack, U. J. Wünscher, W. Zurheide

 

Sollte ich einen Geber vergessen haben, bitte melden.

 

 

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